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Revanche verpasst: Hannover United unterliegt Rhine River Rhinos

Foto: Hannover United / Philipp Sonnack
Hannover United unterlag den Rhine River Rhinos aus Wiesbaden im Heimspiel mit 41:58.
Beide Mannschaften starteten gut in die Partie. Peter Berry warf den ersten Korb des Spiels und brachte die Gastgeber dadurch früh in Führung. United gelang es häufiger an Wiesbadens Offensive vorbeizukommen. Jedoch schafften es die Füchse kaum, die Gegner vom eigenen Korb fernzuhalten. Somit ging es mit einem Rückstand von 13:19 in die erste Viertelpause. Im zweiten Viertel gelang es United nicht mehr an Wiesbadens Defensive vorbeizukommen. Im ganzen Viertel konnten die Füchse lediglich einen Korb aus dem Spiel heraus erzielen. Die Rhinos hingegen schafften es mit hoher Intensität in der Offensive auf einen Vorsprung von 40:16 zur Halbzeitpause davonzuziehen. Hannover United kam mit frischer Energie aus der Kabine und startete in der zweiten Halbzeit eine Aufholjagd. Den Füchsen gelang es nun deutlich häufiger die Defensive der Wiesbadener zu durchbrechen und auch die eigene Defensive machte es den Gegnern schwerer, Körbe zu treffen. Der Vorsprung der Rhinos aus der ersten Halbzeit war allerdings zu groß, sodass sich United am Ende mit 41:58 geschlagen geben musste.
United-Center Tom McHugh ist nicht zufrieden mit dem Spiel: „40 Punkte in einem Basketballspiel der Bundesliga zu erzielen, reicht auf einem so hohen Niveau wie unserem nicht aus. Wir müssen uns auf unsere Wurfgenauigkeit konzentrieren, viel härter und cleverer daran arbeiten, wie wir uns gegenseitig in freie Wurfpositionen bringen können und uns ganz auf den Erfolg der Mannschaft konzentrieren.“, so McHugh.
Die erste Halbzeit lief nicht so, wie United es sich vorgestellt hatte: „Wir haben schon ganz klar einen Gameplan gehabt und wir haben ja auch das Hinspiel vor zwei Wochen eigentlich gut bestritten. Das wollten wir ähnlich wiederholen, hatten auch noch ein, zwei Ideen, aber wir haben es leider gerade in der ersten Halbzeit nie umgesetzt bekommen.“, meint Teammanager Udo Schulz.
Die zweite Halbzeit lief für die Füchse deutlich besser: „Ich bin stolz auf meine Mannschaft wie wir in der zweiten Halbzeit ein anderes Gesicht gezeigt haben. Auch wenn es für ein Comeback nicht mehr gereicht hat.“, so Head Coach Martin Kluck.
Beim Heimspiel haben 456 Zuschauer die Füchse angefeuert. Hannover United freut sich sehr darüber, dass der Sozialverband Deutschland Spieltagspartner war und zahlreich vor Ort gewesen ist.
In zwei Wochen geht es mit dem nächsten Heimspiel in der Bundesliga weiter. Die Füchse empfangen am 11. April die Köln 99ers in der Sophienschule. Tipoff ist um 18 Uhr.
Hannover United: Alexander Budde (13), Tom McHugh (9), Yoshinobu Takamatsu (8), Jakob Krömer (4), Jan Sadler (3 / 1 Dreier), Oliver Jantz (2), Peter Berry (2), Sören Seebold, Tobias Hell
Nach Overtime-Niederlage im Hinspiel: Hannover United trifft erneut auf die Rhine River Rhinos

Foto: Hannover United / Philipp Sonnack
Diesen Samstag (18 Uhr) findet das nächste Heimspiel der 1. Rollstuhlbasketball-Bundesliga für Hannover United statt. Die Füchse empfangen die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden in der Sophienschule.
Bei noch drei verbleibenden Spieltagen vor den Playoffs, neigt sich die Saison der Bundesliga langsam dem Ende zu. Derzeit befindet sich Hannover United auf dem vierten Tabellenplatz, damit sind die Füchse aktuell sicher in den Playoffs. Jetzt heißt es diesen Platz über die nächsten drei Spiele zu verteidigen.
Knapp zwei Wochen nach der Niederlage in Wiesbaden soll jetzt die Revanche folgen. Nachdem die Füchse am 15. März lange geführt haben und die Rhinos im letzten Viertel ausgleichen konnten, zogen sie in der Overtime an Hannover vorbei. Diesmal soll es anders laufen. United will sich den wichtigen Heimsieg holen. Dass es machbar ist, wissen die Füchse: „Im Hinspiel haben wir in der ersten Halbzeit gezeigt, dass wir dazu in der Lage sind sie zu besiegen, jetzt müssen wir dieses Spiel nur noch über 40 Minuten bringen.“, so United-Center Jakob Krömer. Die Mannschaft weiß, was es für einen Sieg braucht: „Wir müssen von Beginn an wach sein, als Team agieren und uns an den Gameplan halten.“, so Guard Oliver Jantz. Es verspricht ein spannendes und intensives Spiel zu werden.
Hannover United freut sich, dass der jahrelange Partner, der SoVD (Sozialverband Deutschland) auch diesen Samstag wieder Spieltagspartner ist: „Die Spieltage mit dem SoVD sind immer was ganz Besonderes, weil zum einen die Halle sehr voll wird, es zum anderen aber auch eine tolle Organisation ist, die unsere Ziele und Werte teilt.“, so Kapitän Jan Sadler.
Hannover United freut sich über die Unterstützung zahlreicher Fans bei diesem wichtigen Heimspiel am Samstag. Tipoff ist um 18 Uhr im Fuchsbau (Lüerstraße 18).
Am Samstag werden viele Fans erwartet. Zuschauer sollten entsprechend mehr Zeit einplanen.
Hannover United festigt vierten Tabellenplatz

Foto: Hannover United / Philipp Sonnack
Hannover United gewinnt das Spiel gegen den BBC Münsterland in der Rollstuhlbasketball-Bundesliga mit 75:66 und kann damit den vierten Tabellenplatz in der Bundesliga, mit Blick auf die Playoffs, weiter festigen.
Die Füchse starteten gut in die Partie. Die ersten Punkte für United warf Kapitän Jan Sadler mit einem Dreipunktewurf und brachte die Mannschaft früh in Führung. Im Verlauf der ersten Halbzeit gelang es dem BBC Münsterland der Offensive Hannovers lange gegen zu halten, wodurch sich die Füchse nicht weit absetzen konnten. Dank einer stärkeren Defense konnte United mit einer Führung von 34:25 in die Halbzeitpause gehen.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit kam United deutlich stärker zurück aus der Kabine. So gelang es den Füchsen, dass die Münsterländer erst nach drei Minuten durch Freiwürfe die ersten Punkte in dieser Halbzeit warfen und dank einer guten Defense erst nach sechs Minuten die ersten Punkte aus dem Spiel heraus machten. Dadurch konnte Hannover zwischenzeitlich einen Vorsprung von 16 Punkten aufbauen. Im späteren Verlauf wurde das Spiel aber noch einmal spannend, denn den Füchsen gelang es nicht weiter das Spiel so zu bestimmen. So gab es immer wieder Spielunterbrechungen durch Fouls, wodurch man den Münsterländern über Freiwürfe die Möglichkeit gab, wieder ein Stück heran zukommen. Somit konnte Münsterland zwischenzeitlich den Rückstand auf 6 Punkte verkürzen. Hannover United gelang es aber die Führung bis zum Schluss beizubehalten und gewann die Partie mit 75:66.
Head-Coach Martin Kluck zieht ein gemischtes Fazit zum Spiel: „Wir hatten leider wieder so eine Phase, wo wir den Gegner wieder nach deutlicher Führung wieder ins Spiel kommen lassen und das ärgert uns einerseits und andererseits bin ich sehr stolz auf meine Mannschaft, dass wir das diesmal geschafft haben, es über die Zeit zu retten, uns das Ding nicht nehmen zu lassen.“, so Kluck.
Auch United-Forward Tobias Hell sieht eine positive Entwicklung zum letzten Spiel: „Gerade im Vergleich zur letzten Woche, wo wir das gegen Wiesbaden nicht geschafft haben, haben wir auf jeden Fall gut in der Woche dran gearbeitet, sowas nicht nochmal passieren zu lassen. Das haben wir dann jetzt gezeigt und relativ professionell runtergespielt.“, so Hell.
Am kommenden Samstag geht es mit dem nächsten Heimspiel gegen die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden in der Sophienschule weiter. Nach dem Overtime-Krimi in der vergangen Woche möchten die Füchse mit ihren Fans im Rücken diesmal das Spiel für sich Entscheiden.
Hannover United: Alexander Budde (21), Tom McHugh (21), Oliver Jantz (8), Jakob Krömer (8), Peter Berry (8), Jan Sadler (6 / 1 Dreier), Yoshinobu Takamatsu (3), Sören Seebold, Tobias Hell
Letztes Heimspiel der Hauptrunde: HU2 empfängt Ulm

Bei den Füchsen von Hannover United 2 steht am kommenden Samstag das letzte Heimspiel der Hauptrunde gegen die Allianz Rollers Ulm an, bevor es am darauf folgenden Wochenende noch einmal nach Frankfurt am Main geht.
Somit befindet man sich nach zwei spielfreien Wochenenden mitten in der Crunchtime der Saison, wo sich die Playoffplatzierung der Niedersachsen entscheiden wird.
Aktuell befinden sich die Hannoveraner auf dem zweiten Tabellenplatz und würden somit in einem potentiellen Playoff-Viertelfinale auf den Tabellenersten der Division B, treffen, jedoch kann sich das innerhalb der nächsten zwei Wochen noch komplett verändern.
Umso wichtiger sind die zwei anstehenden Spiele gegen die direkte Konkurrenz, wo man sich in beiden Duellen mit einer ausgeglichenen Bilanz begegnen wird.
Gegen Ulm muss United weiterhin auf den verletzten Felix Hansing verzichten, sonst stehen aber alle anderen Spieler*innen zur Verfügung.
Nach nun zwei intensiven Trainingswochen und ausgiebiger Videoanalyse freut sich die ganze Mannschaft um Spielertrainer Christoph Lübrecht bereits auf das vorerst letzte Heimspiel , der im Vorfeld noch einmal betonte worauf es im kommenden Spiel gegen Ulm ankommen würde: Cleverness, intensive Defense und viel Ball Movement im Angriff.
Somit kann sich der Fuchsbau auf ein intensives Aufeinandertreffen der beiden Konkurrenten freuen, wo HU2 die seltene Mögliche bekommt, zur absoluten Basketball-Primetime, um 18 Uhr, am kommenden Samstag, den 21.03.
Kampf um die Playoffs: Hannover United zu Gast beim BBC Münsterland

Foto: Hannover United / Philipp Sonnack
Am kommenden Samstag (17 Uhr) findet für Hannover United das nächste Spiel der Rollstuhlbasketball-Bundesliga statt. Für die Füchse geht es zum aktuell Tabellenfünften, dem BBC Münsterland.
Mit den letzen vier Spieltagen in der Bundesliga geht es in eine heiße Phase: der Kampf um die vier Plätze der Playoffs. Aktuell befindet sich United auf dem vierten Tabellenplatz und somit in einer guten Ausgangslage. Gleichzeitig hat das Team aus dem Münsterland mit ihrem fünften Tabellenplatz ebenso die Chance auf die Playoffs. Entsprechend wichtig wird das Spiel für beide Mannschaften.
Die Zeichen für einen Sieg von United stehen dabei gut, denn die Füchse konnten das Hinspiel in der Sophienschule mit 68:59 für sich entscheiden. Dementsprechend ist die Erwartungshaltung klar: „Ich erwarte ein sehr spannendes Spiel, dass wir mit sehr viel Energie rauskommen und sie unbedingt schlagen wollen.“, so United-Guard Sören Seebold.
Die Füchse freuen sich über zahlreiche Fans im Livestream. Tip-Off ist am Samstag um 17 Uhr in Warendorf.
Overtime in Wiesbaden: Hannover United unterliegt den Rhine River Rhinos

Foto: Hannover United / Philipp Sonnack
Hannover United unterliegt den Rhine River Rhinos aus Wiesbaden mit 66:77 nach Overtime.
Hannover United gelang ein guter Start in das Spiel gegen die Rhine River Rhinos. Die Füchse kamen früh zu einfachen Punkten, während die Mannschaft aus Wiesbaden klare Probleme hatte. Unter anderem ein Dreipunktewurf von Kapitän Jan Sadler sorgte bereits im ersten Viertel für eine Führung von mehr als zehn Punkten. Die Füchse konnten auch im zweiten Viertel den Vorsprung weiter verwalten, sodass es mit einer 37:23-Führung in die Halbzeitpause ging.
Nach der Pause drehten die Rhinos jedoch auf und kämpften sich Punkt für Punkt an United ran. Den Gastgebern gelang es, den Abstand im dritten Viertel zwischenzeitlich auf einen Punkt zu verkürzen. Die Füchse konnten aber wieder etwas Vorsprung aufbauen und mit einer 51:46-Führung in die letzte Viertelpause gehen. Auch im letzten Viertel konnte United, durch Probleme in der Defense, den Lauf der Rhinos nicht unterbinden. Gleichzeitig gelang es den Füchsen in der Offensive nicht an Wiesbaden vorbeizukommen, wodurch die Rhinos kurz vor Ende des Spiels ausgleichen konnten. Zum Schluss der regulären Spielzeit ging es somit mit 64:64 in die Overtime.
Auch in der Overtime schaffte es United weder die Rhinos vom Korb fernzuhalten, noch an deren Defensive vorbeizukommen. Die Füchse fanden keine Lösung auf die Offensive der Wiesbadener und ließen sie davonziehen. Somit musste sich Hannover United nach langer Führung den Rhine River Rhinos mit 66:77 geschlagen geben.
United-Center Alexander Budde weiß, was das Spiel ausgemacht hat: „Ich glaube wir haben es geschafft so lange zu führen, weil wir einen guten Start erwischt haben. Wir haben vor allem in der ersten Hälfte emotional in das Spiel gefunden und nach unserem Gameplan gut unsere Dinge gespielt. Zum Ende hin haben wir aber den Kopf verloren und zum einen Aktionen zu viel überdacht, in denen wir cooler bleiben müssen.“, so Budde.
Head Coach Martin Kluck sieht vor allem in der Fehlerquote zum Ende des Spiels den entscheidenden Punkt: “Wir haben unsere Kontrolle verloren, unsere Geduld, die Disziplin verloren. Das hat letztlich den Ausschlag gegeben. Wir haben keine guten Würfe mehr bekommen und auch defensiv keine Lösung gefunden.”, so Kluck.
Damit befindet sich Hannover United auf dem vierten Tabellenplatz der Rollstuhlbasketball-Bundesliga und bleibt im Kampf um die Playoff-Plätze. Bereits in der kommenden Woche (21.03., 17 Uhr) geht es auswärts gegen den aktuell Tabellenfünften BBC Münsterland weiter. Für Head Coach Martin Kluck ist klar, worauf es in den kommenden Spielen ankommt: “Dass wir dann eben weniger Fehler machen, als der Gegner am Ende. Und das muss das Ziel sein in den nächsten Wochen. Wir haben ja noch ein paar knappe Spiele oder Spiele auf Augenhöhe, die in den nächsten Wochen vor uns liegen.”, so Kluck.
Hannover United: Peter Berry (19), Alexander Budde (16), Jan Sadler (12/1 Dreier), Yoshinobu Takamatsu (10), Jakob Krömer (5), Oliver Jantz (2), Tobias Hell (2), Sören Seebold, Tom McHugh
Hannover United trifft auf Playoff-Konkurrenten

Foto: Hannover United / Philipp Sonnack
Am Sonntag (15. März) trifft Hannover United auswärts auf die Rhine River Rhinos in der Sporthalle Rhinos Dom in Wiesbaden. Tip-off ist um 15 Uhr.
Diesen Sonntag wird in der Rollstuhlbasketball-Bundesliga der 7. Spieltag nachgeholt. Damit treffen die Füchse zum ersten Mal in der laufenden RBBL1-Saison auf die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden.
Das Spiel gegen den direkten Playoff-Konkurrenten und Tabellenvierten wird für Hannover, aktuell Tabellendritter, nicht leicht: „Das Spiel gegen Wiesbaden wird eine große Herausforderung. Wiesbaden hat gerade jetzt im Pokalfinale gezeigt, in was für einer tollen Verfassung sie sich befinden.“, so Head Coach Martin Kluck.
In der letzten Saison der RBBL1 konnte sich United im Hinspiel gegen die Rhinos durchsetzen, musste sich aber im Rückspiel gegen die Wiesbadener geschlagen geben. Wenn die Füchse die Offensive der Wiesbadener kontrollieren und die Stärken in der eigenen Offensive gut einsetzen können, könnten sie am Ende einen Sieg mit nach Hause nehmen. Dabei müssen sie vor allem auf die starken Rhinos Mojtaba Kamali und Kei Akita aufpassen.
Hannover United freut sich trotz der großen Herausforderung auf die Partie: „Nichtsdestotrotz freuen wir uns drauf. Dafür spielen wir Rollstuhlbasketball. Genau um solche Spiele, wo es gegen die direkte Playoff-Konkurrenz geht, zu spielen.“, so Kluck.
Das Spiel zwischen Hannover und den Rhine River Rhinos Wiesbaden verspricht eine hohe Intensität und viel Spannung. United-Fans können sich das Spiel am Sonntag um 15 Uhr im Livestream anschauen.
Hannover United unterliegt Pokalsieger

Foto: Hannover United / Philipp Sonnack
Hannover United verlor im Halbfinale des Final Four gegen die Thuringia Bulls mit 56:75.
Die Thuringia Bulls starteten stark in die Partie und dominierte das Spiel von Anfang an. Hannover United schaffte es zu Beginn kaum die Defense der Bulls zu durchbrechen. Zum Ende des ersten Viertels konnten die Füchse mit schnellen Angriffen den guten Lauf der Bulls unterbrechen und gingen mit einem Stand von 14:20 in die erste Viertelpause. Im zweiten Viertel gelang es Hannover kaum, die Gegner vom Korb fern zu halten und auch die eigene Offensive schaffte es wenig durchzudringen. Somit ging es mit einem Rückstand von 26:41 für United in die Halbzeitpause. Die zweite Halbzeit konnten die Füchse mit einigen schnellen Angriffen und einer stärkeren Defense ausgeglichen gestalten. Den Rückstand aus der ersten Halbzeit konnte Hannover jedoch nicht mehr aufholen, sodass United am Ende mit 56:75 verliert.
Head Coach Martin Kluck zieht ein gemischtes Fazit: „Natürlich ist die Enttäuschung da. Wir hätte die Bulls gerne mehr geärgert. Insgesamt war das ein ordentliches Spiel von uns.“, so Kluck.
Auch Kapitän Jan Sadler weiß, dass es noch besser geht: „Da war wieder einmal mehr drin. Wir haben unsere Chancen, müssen diese aber einfach mal nutzen. Insbesondere am Anfang müssen wir wacher und aggressiver sein um da mitzuhalten.“, meint Sadler.
Das zweite Halbfinale gewannen die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden mit 69:44 gegen die München Iguanas. Mit einem Endstand von 77:70 im Finale krönten sich die Thuringia Bulls erneut zum RBD-Pokalsieger.
Hannover United vor Herausforderung im Final Four

Foto: Hannover United / Philipp Sonnack
Hannover United bestreitet am Wochenende das Final Four des RBD-Pokals in Frankfurt am Main. Im ersten Halbfinale treffen die Füchse am Samstag (07. März) um 17:30 Uhr auf den Titelverteidiger Thuringia Bulls.
Hannover United steht vor einer großen Herausforderung: Am Wochenende trifft United im Frankfurter Skywheelers Dome auf die Thuringia Bulls im Halbfinale des Deutschen Rollstuhlbasketballpokals. Der Sieger der Partie trifft am nächsten Tag auf die Iguanas aus München oder die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden. Die beiden Mannschaften bestreiten am Samstag das zweite Halbfinale um 20 Uhr. Das Finale findet dann am Sonntag um 15 Uhr statt.
Die Füchse standen bereits drei Mal im Finale des RBD-Pokals. Das Finale ein viertes Mal zu erreichen wird für United in diesem Jahr eine große Herausforderung. An den Thuringia Bulls ist in der laufenden Saison der RBBL1 noch niemand vorbei gekommen. Auch Hannover United musste sich den Bulls in beiden Runden mit 50:82 und 54:69 geschlagen geben.
Hannover United reist mit Vorfreude nach Frankfurt am Main: „Wir freuen uns riesig auf das Final Four. Es ist immer was ganz Besonderes zu den letzten vier Teams im Pokalwettbewerb zu gehören.“, meint Head Coach Martin Kluck. Doch die Füchse wissen auch, dass es nicht einfach wird: „Wir sind uns der Aufgabe natürlich bewusst. Gegen die Bulls zu spielen ist nicht das einfachste Los, was man kriegen kann jetzt beim Final Four. Aber gleichzeitig ist es eine tolle Herausforderung in dem Rahmen von so einem großen Turnier, wo ganz Rollstuhlbasketball-Deutschland dieses Wochenende hinblickt.“, so Kluck.
Hannover United freut sich über die Unterstützung zahlreicher Fans vor Ort oder im Livestream, wenn es gegen die Thuringia Bulls am Samstag um 17:30 Uhr um den Einzug ins Pokalfinale geht.




