RBBL1: Vier-Punkte-Spiel – Hannover United empfängt Play-off-Konkurrenten Rollers Zwickau

Geschrieben von Philipp Schaper
Sicheres Auge: Beim 65:54 im Hinspiel in Zwickau erzielte Jan Haller 15 Punkte für Hannover United.

Rollstuhlbasketball-Bundesligist Hannover United empfängt in der 1. Rollstuhlbasketball-Bundesliga am Sonnabend (18 Uhr) die BSC Rollers Zwickau in der United-Arena. Das Spiel Fünfter gegen den Siebten um platz sechs – eine vorentscheidende Begegnung um den Einzug in die Meisterschafts-Play-offs. Spieltagspartner ist der Sozialverband Deutschland (SoVD) Landesverband Niedersachsen.

Vorletztes Heimspiel für Hannover United in der regulären Saison der 1. Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL1). Nach einem spielfreien Wochenende ist United am Sonnabend um 18 Uhr gegen die BSC Rollers Zwickau gefordert.  Fünfter gegen Siebter im Spiel um Platz sechs – ein Vier-Punkte-Spiel um den Einzug in die Play-offs.
Für das Team von Spielertrainer Martin Kluck ist das Duell mit den Sachsen nach drei Niederlagen in Folge das wohl wichtigste Spiel der bisherigen Saison. Mit einem Heimsieg könnten die Füchse einen großen Schritt in Richtung Play-off-Teilnahme machen. Bei einer Niederlage heißt es zittern bis zum letzten Spieltag. Dies gilt auch für die Gäste um Topscorer Vytautas Skucas (22,3 Punkte pro Partie), die nach einer überraschenden Heimniederlage gegen Wiesbaden ebenfalls unter Druck stehen.
„Das spielfreie Wochenende hat uns geholfen. Wir haben die Zeit genutzt, die Niederlage in München aufzuarbeiten und uns sehr, sehr gezielt mit Zwickau zu beschäftigen“, sagte United-Spielertrainer Martin Kluck. „Wenn wir das umsetzen, was uns in der Hinrunde so stark gemacht hat, bin ich zuversichtlich, dass wir vor vollem Haus ein tolles Spiel zeigen“, sagte Kluck. „Dazu gehört insbesondere, dass wir wieder besser verteidigen und in der Offensive unsere Stärken nutzen.“
Präsentiert wird die Partie am Sonnabend durch den Spieltagspartner Sozialverband Deutschland (SoVD) Landesverband Niedersachsen, der United wie im letzten Jahr mit rund 200 Fans aus den Kreisverbänden in der United-Arena unterstützt. „Hannover United ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Inklusion im Bereich Freizeit und Sport ganz praktisch gelebt werden kann“, sagte SoVD-Landesgeschäftsführer Dirk Swinke.

Für alle Fans, die das Spiel nicht vor Ort verfolgen können, bietet Hannover United auf der eigenen Facebook-Seite www.facebook.de/hannoverunited wie zuletzt einen Livestream an.

Fotos: Lobback

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